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Bierhefe

Bierhefe besteht - wie auch die Backhefe - aus winzigen einzelligen Hefepilzen. Diese haben bei der Bierherstellung die Funktion den Gärprozess (alkoholische Gärung) in Gang zu bringen.

Je nachdem, ob obergärige oder untergärige Bierhefe zum Bierbrauen verwendet wird, unterscheidet man zwei Bierarten: obergärige oder untergärige Biere. Obergärige Hefe schwimmt nach der Gärung auf der Oberfläche des Jungbiers – daher der Name obergärig. Sie benötigt während des Gärprozesses höhere Umgebungstemperaturen (15-20 Grad).

Untergärige Hefe sinkt nach der Gärung auf den Boden – daher der Name untergärig. Sie benötigt niedrige Umgebungstemperaturen für den Gärprozess (4-9 Grad).

Biersorte

Grundlage der verschiedenen Biersorten sind regional unterschiedliche Brautraditionen hinsichtlich Brauart und Zutaten.

Die verbreitetsten Biersorten sind:

-        Pilsner

-        Helles

-        Weizen.

Die verschiedenen Biersorten können eingeteilt werden in Bierarten und Biergattungen.

BIERSORTE

ART

Untergärig

Obergärig

GATTUNG

Einfach-

bier

Schank-

bier

Voll-

bier

Stark-

bier

Einfach-

bier

Schank-

bier

Voll-

bier

Stark-

bier

 

 

Bio AUSTRIA

Bio AUSTRIA entstand 2005 als Zusammenschluss von 14 kleinen Anbauverbänden und ist der wichtigste Anbauverband in Österreich. Er umfasst ca. 13.000 Bio-Bauern und 250 Kooperationsbetriebe (z.B. dennree Naturkost GmbH). Damit ist die Bio AUSTRIA einer der größten Anbauverbände der EU.

Bio AUSTRIA verpflichtet sich den folgenden 5 Werten:

 

  • Ökologie
  • Würde der Tiere
  • Forschung und Innovation
  • faire Preise
  • bio-bäuerliche Lebensmittelkultur 
Bio-Mineralwasser

Die Qualitätsbezeichnung "Bio-Mineralwasser" wurde 2012 auf Grundlage der Richtlinien der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser e.V. vom Bundesgerichtshof für zulässig erklärt. Das Gericht sah als Erfordernisse für die Bezeichnung eine weitestgehende Freiheit von Rückständen und Schadstoffen, eine umweltfreundliche Herstellung und Abfüllung und eine Zertifizierung durch einen Verband nach angemessenen Kriterien als erforderlich an. Die Qualitätsgemeinschaft setzt dies durch eine Fülle von Detailvorschriften um. Die jeweils aktuelle Richtlinie findet sich unter www.bio-mineralwasser.de/bio-mineralwasser/richtlinien.html

Biogene Amine

Biogene Amine sind stickstoffhaltige Kohlenwasserstoffe, die im Körper gebildet oder mit der Nahrung aufgenommen werden. Es handelt sich dabei um Abbauprodukte von Eiweißen, die im Körper wichtige Funktionen als Vorstufen von Hormonen und als Bauteile von Enzymen erfüllen.

Biogene Amine sind z.B. Histamin, Tyramin, Tryptamin und Serotonin. Lebensmittel, die zu einer vermehrten Ausschüttung biogener Amine führen, sind Erdbeeren, Schokolade, Wein, Zitrusfrüchte oder Tomaten.

Einige Menschen reagieren mit allergischen Symptomen auf biogene Amine. Es handelt sich dann jedoch nicht um eine Allergie, sondern um eine Pseudoallergie oder Intoleranz (z.B. Histaminintoleranz).

Biokosmetik

Nicht alle eingesetzten pflanzlichen Rohstoffe in Naturkosmetikprodukten stammen aus kontrolliert biologischem Anbau. Der Grund besteht darin, dass die angebauten Mengen oftmals nicht ausreichen, um den zunehmenden Bedarf zu decken. Die Zertifizierungsverbände (Naturkosmetik-Siegel) unterscheiden daher zwischen Naturkosmetik und Biokosmetik. Naturkosmetik, in welcher mindestens 95% der Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau und/oder kontrollierter Wildsammlung stammen, darf sich Biokosmetik nennen.

Biokreis

Der 1979 von Verbrauchern in Passau gegründete Verband  hat sich vor allem die Förderung der ursprünglich bäuerlichen Landwirtschaft zum Ziel gesetzt. Daneben werden der Aufbau regionaler Netzwerke nach den Grundsätzen der ökologischen Landwirtschaft und die zukunftsorientierte Entwicklung einer nachhaltigen und naturnahen Wirtschaftsweise gefördert.

Außerdem informiert Biokreis Verbraucherinnen und Verbraucher rund um den ökologischen Landbau, sowie zu gesunder Ernährung und Lebensweise.

Bioland

Bioland

1950 begründen Maria und Dr. Hans Müller sowie Dr. Hans Peter Rusch die organisch-biologische Anbaumethode. 1976 wurde als Vereinsname „Bioland-Verband für organisch-biologischen Landbau e.V.“ und als Warenzeichen „Bioland“ gewählt.

Bioland vertritt die organisch-biologische Landwirtschaft, welche durch möglichst geschlossene Stoffkreisläufe und die Förderung der Bodenbelebung durch vielseitige Fruchtfolgen gekennzeichnet ist. Der Anbau stickstofffixierender Pflanzen (Leguminosen), wie z.B.  Klee und Hülsenfrüchte  macht Kunstdünger überflüssig.

Daneben gehören natürlich auch der Erhalt der Artenvielfalt und die Schaffung eines stabilen Ökosystems (z.B. durch Anlegen von Hecken) zu den Prinzipien. Auch bei Bioland ist, wie bei den anderen Anbauverbänden, der Tierbestand an die bewirtschaftete Fläche gebunden.  Die Tiere werden bei Erkrankung vorzugsweise mit Naturheilverfahren und homöopathischen Mitteln  behandelt.

Bioland ist der größte deutsche Anbauverband, im Januar 2012 bewirtschafteten etwa 5.600 Betriebe eine Fläche von über 270.000 ha.

Seit Januar existiert eine enge Kooperation mit dem Anbauverband Gäa. "Ab 2016 haben beide Verbände die gleichen Richtlinien, Zertifizierungsverfahren und ein einheitliches Beitragssystem. Bioland- und Gäa-Landwirte erzeugen nun landwirtschaftliche Erzeugnisse zu gleichen Konditionen. Gleiche Qualitätsstandards und Verfahren ermöglichen eine engere Zusammenarbeit zwischen den Betrieben und Erzeugergemeinschaften beider Verbände bei der Versorgung der Marktpartner." (Quelle: www.bioland.de)

Biologisch-dynamische Landwirtschaft

Die biologisch-dynamische Landwirtschaft beruht auf anthroposophischen Grundsätzen und geht auf den „Landwirtschaftlichen Kurs“ von Rudolf Steiner aus den Jahren 1924/1925 zurück. Dieser beinhaltet Anregungen zu einer Neuorientierung der Landwirtschaft.

Der landwirtschaftliche Betrieb wird als geschlossener Organismus aus Menschen, Tieren, Pflanzen und Boden verstanden. Jeder Hof ist individuell (einzigartig).

Typisch für die biologisch-dynamische Landwirtschaft sind folgende Aspekte:

  • Auf dem Hof sollen möglichst viele verschiedene Tiere und Pflanzen leben. (Je vielfältiger und abwechslungsreicher der Betrieb ist, desto gesünder und stabiler ist auch die Umwelt.)
  • Die Haltung von Wiederkäuern (i.d.R. Rinder) ist verpflichtend. Es wird auf chemische Pflanzenschutzmittel verzichtet. 
  • Verwendung von betriebseigenem Dünger und Futtermitteln (Ziel: geschlossene Stoffkreisläufe)
  • Kosmische Rhythmen (z.B. Mondphasen) werden beim Pflanzenbau berücksichtigt. Pflanzen sollen wesensgemäß gezüchtet werden (z.B. keine Kreuzungen).
  • Auf dem Boden werden biologisch-dynamische Präparate (z.B. Hornmist, Pflanzenauszüge) ausgebracht.

Landwirte des Anbauverbandes demeter arbeiten biologisch-dynamisch.

Biosüße

Anders als künstliche Süßstoffe, schmeckt Biosüße nicht übertrieben süß, sondern natürlich wie Zucker und sieht auch so aus. Sie hat dieselbe Kristallstruktur und knirscht genauso zwischen den Zähnen. Biosüße ist zum Kochen und Backen wunderbar geeignet und besitzt ungefähr 80 Prozent der Süßkraft von Haushaltszucker.

Biosüße ist ein rein natürliches Produkt, das auf dem Zuckeralkohol Erythritol basiert. Erythritol findet man unter anderem in reifen Früchten und es hat keinerlei alkoholisierende Wirkung. Biosüße wird durch Fermentation mit lebenden Kulturen gewonnen, einem natürlichen Prozess, den man in ähnlicher Form bei der Herstellung von Joghurt anwendet. Ausschließlich Biosüße wird in Premiumqualität aus ökologisch zertifiziertem Mais hergestellt.

Biosüße ist die einzige biologische Zuckeralternative mit null Kalorien. Sie enthält keine vom Körper verwertbaren Kohlenhydrate und ist ideal für Diabetiker und alle, die sich zuckerfrei und kohlenhydratbewusst ernähren wollen. Da Biosüße keine Fruktose enthält, ist sie eine gute Zuckeralternative für Menschen mit einer Fruktoseunverträglichkeit.

Bioverfügbarkeit

Bioverfügbarkeit beschreibt, wie viel eines Stoffes wirklich im Organismus ankommt und verwendbar ist. Dabei bedeuten 100% Bioverfügbarkeit, dass der Körper den Stoff vollständig aufnehmen kann.

Die Bioverfügbarkeit wird von mehreren Faktoren beeinflusst, z.B. eigener Verdauung, Zubereitungsart und der Wahl des Lebensmittels (manche Vitamine und Mineralstoffe behindern sich gegenseitig).

Fettlösliche Vitamine sind ohne parallel zugeführtes Fett nicht für den Körper nutzbar.

Birkenwasser

Birkenwasser gilt als neues natürliches Wellnessgetränk. Es wird im zeitigen Frühjahr gewonnen, wenn die Bäume den nahrhaften Saft aus den Wurzeln in die Knospen pumpen. Die Bäume werden durch das Anzapfen nicht geschädigt, da nur ein kleiner Teil des aufsteigenden Wassers abläuft. Pro Baum sind dies stolze 5-10 Liter!

In Skandinavien und Osteuropa hat die Gewinnung von Birkenwasser eine lange Tradition. Birkenwasser soll belebend wirken, bei der Entgiftung unterstützen und das Immunsystem stärken. Positive Inhaltsstoffe sind u.a. Kalium, Calcium, Magnesium, verschiedene Enzyme sowie etwas Vitamin C. Der leicht süße Geschmack ist nicht, wie häufig behauptet wird, auf den Birkenzucker Xylit zurückzuführen, sondern auf enthaltene Fruktose und Glukose.

Birkenwasser wird i.d.R. vor der Abfüllung pasteurisiert, um eventuelle Keime abzutöten und die Haltbarkeit zu erhöhen. Es wird pur oder leicht gesüßt oder mit verschiedenen Zusätzen (z.B. Apfelsaft) angeboten.

(Quelle: BioHandel 03/2017)

Birnendicksaft

Die Herstellung erfolgt wie beim Apfeldicksaft. Allerdings ist der Birnendicksaft milder und fruchtiger im Geschmack. Birnendicksaft eignet sich zum Süßen von Salatdressings, Quark, Müsli und Getränken.

Bischofsmütze

Turbanförmiger Kürbis mit überwiegend orange-gelb-weißer bis grün-weißer Färbung, unregelmäßig gestreift. Die Schale ist essbar und das Fruchtfleisch schmeckt sehr süß. Eignet sich hervorragend zum Füllen! Tipp: Ganz im Ofen garen, Fruchtfleisch danach auskratzen und zu Gnocchi verarbeiten. Auch für Suppen geeignet.

Bitterorange

Die Bitterorange oder Pomeranze, auch Sevilla-Orange oder saure Orange genannt, ist eine Zitruspflanze. Ihre Frucht ist der Orange ähnlich, aber bitter, kleiner und unförmiger. Entstanden ist die Bitterorange vermutlich aus einer Kreuzung zwischen Pampelmuse und Mandarine. Die aus den gleichen Elternarten entstandene süße Orange wird wegen ihrer gänzlich unterschiedlichen Verwendung von den Bitterorangen unterschieden. Die Früchte der Bitterorange sind rundlich, etwas abgeplattet, die Schale ist dicker und unebener als die der Orange. Die äußere, farbige Schale lässt sich leicht abschälen. Im Innern ist die Frucht in zehn bis zwölf Segmente eingeteilt, viele Sorten enthalten zahlreiche Samen. Das Fruchtfleisch ist sauer, die weiße Schicht unter der Schale und die Häutchen um die einzelnen Segmente schmecken bitter. Aus der äußeren Fruchtschale wird Orangeat und aus der gesamten Frucht Orangenmarmelade hergestellt, wobei die äußere Fruchtschale abgeschält und zerkleinert dem Gelee beigegeben wird. Außerdem werden Schalen und Saft der Pomeranze für die Herstellung des Likörs Curaçao sowie der italienischen Bitterorangenlimonade Aranciata Amara verwendet.

Bitterschokolade

Beliebte Form der Schokolade. Hat einen hohen Kakaoanteil von mindestens 60%. Es gibt auch Varianten mit 100%. Diese Schokoladen sind immer vegan( Veganismus) und laktosefrei ( Laktose).
Diese Schokolade schmeckt sehr herb und intensiv. Dunkle Schokolade hält sich bis zu 24 Monate.

Bitterstoffe

Bitterstoffe zählen zu den Antioxidantien. Sie kommen in vielen Pflanzen vor, so z.B. in Salaten oder in Kaffeebohnen.

Sie wirken anregend auf die Verdauung. Können aber bei empfindlichen Menschen den Magen reizen. Die Bitterstoffe von Kaffee sind ein wichtiges Geschmackselement. Sie sind abhängig von der Sorte, der Röstung und der Zubereitungsart des Kaffees. Vor allem die Röstung ist entscheidend für den Anteil der Bitterstoffe. Je dunkler die Röstung, desto mehr Bitterstoffe entstehen.

Blattgemüse

Blattgemüse wird auch als Salat oder Salatgemüse bezeichnet und ist ein Sammelbegriff für Gemüsearten, deren Blätter zum Verzehr geeignet sind. Salate werden überwiegend roh gegessen.

Beispiele für Blattgemüse sind Kopfsalat, Eisbergsalat, Endiviensalat und Spinat.

Blausäure

Die sehr bitter schmeckende, hoch giftige Blausäure wird von einigen Pflanzen in sehr geringen Mengen gebildet um Fraßfeinde abzuwehren.

Bestimmte Samen von Kern- und Steinobst (z.B. Apfel, Aprikose, Kirsche) enthalten Blausäure, ebenso wie einige Hülsenfrüchte. Bittere Mandeln weisen einen relativ hohen Gehalt an Blausäure auf. Bereits 5-10 bittere Mandeln führen bei kleinen Kindern zu lebensgefährlichen Vergiftungen. Da Blausäure hitzeempfindlich ist, wird sie beim Kochen zerstört.

Blausäure wird auch industriell produziert und z.B. zur Herstellung von Insektiziden verwendet.

Bleichaktivator (Waschmittel)

Da Bleichmittel in Waschmitteln generell erst bei höheren Temperaturen ab 60°C wirksam werden, werden zusätzlich sogenannte Bleichaktivatoren eingesetzt. Sie sorgen dafür, dass die Bleichmittel ihre volle Wirkung bereits bei Temperaturen ab 40°C entfalten. Ein bedeutender Bleichaktivator ist das sog. Tetraacetylethylendiamin (TAED), was ökologisch verhältnismäßig unproblematisch ist.

Bleichmittel (Waschmittel)

Bleichmittel werden in Waschmitteln als Fleckenentferner und zur Entfernung unangenehmer Gerüche eingesetzt. Speziell bei weißer Wäsche verhindern sie ein „Vergrauen“. Bei stark verschmutzter Wäsche kann Bleiche als Waschkraftverstärker eingesetzt werden. In Fein- und Buntwaschmitteln sind keine Bleichmittel enthalten. Im Ökobereich wird vorwiegend Percarbonat als Bleichmittel eingesetzt. Im konventionellen Bereich sind darüber hinaus sogenannte Perborate als Bleichmittel erlaubt. Sie enthalten Bor, das in Kläranlagen nicht ausfällt, somit in Gewässer gelangt und dort Fische und Pflanzen schädigen kann. Perborate erfahren einen Rückgang bei Einsatz in Bleichmitteln, dies führt zur Verminderung der Borkonzentration im Abwasser.

Bleichmittelstabilisator (Waschmittel)

Bleichmittelstabilisatoren in Waschmitteln binden Schwermetalle, die störend auf die Aktivität der Bleichmittel wirken. Sie bestehen aus magnesiumhaltigen Substanzen (z.B. Magnesiumsilikat), die als gut umweltverträglich gelten.

Blue Ballet

Ein großer, süß schmeckender Kürbis mit ungewöhnlich blau-grüner Farbe. Das Fruchtfleisch ist faserfrei und orangefarben. Vielseitig in seiner Verwendung eignet er sich sehr gut für Suppen, Aufläufe, Kuchen, Konfitüren und Gratins. Die Schale ist essbar.

Blumenkohl

Ein ausführliches Portrait des Blumenkohl finden Sie hier.

Blütengemüse

Es handelt sich um Blüten oder Knospen einer Pflanze, die als Gemüse verzehrt werden.

Beispiele für Blütengemüse sind Artischocke und Zucchiniblüte.

Hinweis: Manche Kohlgemüse (z.B. Blumenkohl, Brokkoli) können auch dem Blütengemüse zugeordnet werden.

Blütenhonig

Blütenhonig oder auch Nektarhonig ist ein vollständig oder zumindest überwiegend aus Nektar produzierter Honig. Zu ihnen zählen auch Akazien- und Lavendelhonig.

Blütenpollen

Blütenpollen oder auch Blütenstaub oder Bienenpollen genannt, ist eine mehlartige Masse die aus verschiedenen Pollenkörnern besteht. Die Biene sammelt die Pollen in den Pollensäcken, die sich an ihren Hinterbeinen befindet. Sie werden dann zur Produktion von Honig in den Bienenstock transportiert.

Zur Gewinnung bzw. Ernte der Pollen müssen Bienen dort durch eine sogenannte Pollenfalle geschleust werden, wo sie ihre ‚Pollenhöschen‘ verlieren.

Sie sind sehr eiweißhaltig und können in Müslis, warmer Milch oder Joghurt genossen werden.

Bodybutter

Bodybutter ist eine reichhaltige Körperpflegecreme. Sie setzt sich aus einem Mix von Fetten (z.B. Shea- oder Kakaobutter) und Trägerölen, Blütenauszügen und Kräuterextrakten zusammen. Klassische Bodybutter besteht üblicherweise aus purem Fett und enthält kein Wasser. Sie ist von fester Konsistenz. Es gibt sie jedoch auch als Wasser-in-Öl-Emulsion mit cremiger Konsistenz. Durch ihren hohen Fettgehalt ist Bodybutter deutlich reichhaltiger, als eine Bodylotion. Bodybutter spendet Fett. Sie schützt die Haut vor Feuchtigkeitsverlust, ist aber an sich nicht feuchtigkeitsspendend. Sie ist insbesondere für sehr trockene schuppige Haut geeignet.

Bodycreme

Bodycreme besteht aus einem Mix aus Fetten und Wasser (bzw. wasserbasierter Inhaltsstoffe, wie z.B. Aloe), wobei der Fettanteil überwiegt (Wasser-in-Öl-Emulsion). Da Bodycreme überwiegend Fett und weniger Feuchtigkeit spendet, ist sie für tendenziell trockene Haut und normale Haut geeignet. 

Bodylotion

Bodylotion besteht aus einem Mix aus Wasser (bzw. wasserbasierter Inhaltsstoffe, wie z.B. Aloe) und Fetten, wobei der Wasseranteil überwiegt (Öl-in-Wasser-Emulsion). Da Bodylotion  überwiegend Feuchtigkeit und weniger Fett spendet, ist sie für tendenziell fettige Haut und normale Haut geeignet.

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