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Kefir

Kefir gehört zu den Sauermilcherzeugnissen. Die pasteurisierte Milch wird mit Kefirkulturen versetzt, diese bilden Milchsäure, Kohlensäure und Alkohol. Traditioneller Kefir enthält 0,2-0,8% Alkohol. "Kefir mild" enthält keinen Alkohol. Er wird mit hefefreien Kulturen hergestellt, die keinen Alkohol entstehen lassen.

Eine leichte Deckelwölbung ist aufgrund der Kohlensäurebildung völlig normal. Der Geschmack ist pikant säuerlich und prickelnd. Kefir wird in verschiedenen Fettgehaltsstufen angeboten. Kefir gibt es auch mit Fruchtzusätzen.

Kelter

Presse zum Abtrennen des Mostes von der Maische. Früher wurde die Maische der Weintrauben mit den Füßen in einem großen Holzbottich gepresst.

Kernobst

Die Früchte besitzen ein Kerngehäuse mit mehreren kleinen Kernen. Kernobst ist häufig sehr lange lagerfähig (Äpfel z.b. mehrere Monate).

Beispiele für Kernobst sind Apfel, Birne und Quitte.

Kichererbsen

Kicher

Kichererbsen gehören zur Familie der Hülsenfrüchte. Sie sind vor allem im Mittelmeerraum verbreitet bis hin nach Zentralasien. Traditionell werden aus ihnen beispielsweise Falafel oder Hummus hergestellt.

Kidneybohnen

Diese roten, nierenförmigen Bohnen haben eine mehlige und weiche Konsistenz. Sie schmecken süßlich und etwas maronenähnlich. Klassisch sind sie unverzichtbar in Chili-Gerichten und anderen Eintöpfen.

Kieselerde

Kieselerde besteht zum größten Teil aus Kieselsäure. Diese enthält das Spurenelement Silizium, das als wichtige Bausubstanz für Haare, Nägel und Bindegewebe gilt. In der Kosmetik wird es daher zur Kräftigung der Haut- und Haartextur eingesetzt.

Doch Kieselsäure unterstützt nicht nur die Schönheit von innen, sie tut auch der Gesundheit gut. Denn Kieselsäure wirkt als Gel wie ein Schwamm und kann somit Krankheitskeime und Wundsekrete binden. Das fördert die Heilung von kleineren Wunden, Lippenherpes, leichten Verbrennungen und Sonnenbrand sowie anderen Reizungen und Entzündungen der Haut. Kieselsäuregel lindert Beschwerden wie Blähungen, Durchfall und Übelkeit, indem es Krankheitserreger im Körper bindet, sodass diese schneller ausgeschieden werden können.     

Kirsche

Ein ausführliches Portrait der Kirsche finden Sie hier.

Kiwi

Ein ausführliches Portrait der Kiwi finden Sie hier.

Klimakterisches Obst und Gemüse

Hierbei handelt es sich um Obst und Gemüsesorten, welche nach der Ernte nachreifen. Komplett unreif geerntete Ware reift jedoch nicht nach, es muss also eine bestimmte Mindestreife vorhanden sein. Die Nachreife wird erheblich vom Reifehormon Ethylen beeinflusst, welches von anderen Früchten abgegeben wird.

Beispiele für klimakterisches (nachreifendes) Obst und Gemüse sind Äpfel, Bananen, Pfirsiche, Kiwis, Tomaten und Avocados. Die meisten Gemüsesorten sind nicht klimakterisch, d.h. sie dürfen erst im reifen Zustand geerntet werden.

Knäckebrot

Knäckebrot wird nach einem bestimmten Backverfahren hergestellt. Das Brot wird in Form von flachen Tafeln gebacken, die nur einen sehr geringen Anteil an Wasser enthalten. Knäckebrot enthält weniger als 10% Wasser, wodurch es lange haltbar wird und seine typische Beschaffenheit erhält. Es wird üblicherweise aus den Brotgetreidearten Roggen und Weizen hergestellt. Nichtbrotgetreide können als Zusätze beigemischt werden.

Knoblauch

Botanischer Name

Allium sativum

Pflanzenfamilie

Lauchgewächs

Verwendeter Teil der Pflanze

Knolle

Inhaltsstoffe

Ätherische Öle – Alliin (schwefelhaltige Inhaltsstoff), MineralstoffeEisen, Kalzium, Selen, Phosphor, Vitamin A, C, E, Flavonoide

Wirkung laut Literatur

Blutdruck senkend, antibakteriell, antiviral, pilzhemmend, gefäßstärkend, verdauungsanregend, Cholesterin senkend, wirkt Blut verdünnend, entzündungshemmend, bei Erkältung, starke antioxidative Wirkung – Zellschutz

Verwendung in der Küche

Pasta, Salatdressing, Dips, Fleischbraten, Gurkensalat, Eingelegtes, Antipasti, Knoblauch; passt zu fast allen pikanten Speisen, Knoblauchöl, Fisch, Chutney

Koffein

Koffein ist natürlicherweise in Kaffee, Tee (Teein) oder auch Guarana enthalten. Teein und Koffein sind zwar rein chemisch betrachtet die gleichen Wirkstoffe (1,3,7-Trimethylxanthin,) jedoch unterscheidet sich die Wirkungsweise erheblich. Während Koffein sehr schnell wirkt, wird Teein vom Körper langsamer aufgenommen und verarbeitet.

Es wirkt anregend und steigert die Aufmerksamkeit und Konzentration. Eine Überdosierung von Koffein kann aber auch zu Nervosität, Schlafstörungen, Kopfschmerzen oder erhöhtem Blutdruck führen. Die Verträglichkeit von Koffein ist individuell verschieden. Als unbedenklich gelten 400mg pro Tag, dies entspricht ungefähr 4 Tassen Kaffee. Empfindliche Menschen, sowie Schwangere und Stillende sollten maximal die Hälfte aufnehmen oder ganz darauf verzichten.

Vielen Energydrinks und Cola wird Koffein zugesetzt, um die mentale und körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern. Zu beachten ist, dass der Koffeinkonsum bei empfindlichen Menschen zu gesundheitlichen Beschwerden, wie z.B. Herzrasen oder Schlafstörungen führen kann.

Kohlenhydrate

Kohlenhydrate sind organische Verbindungen, die als Gerüstsubstanzen von Zellwänden (z.B. Cellulose) und als Speicherstoffe (z.B. Stärke) vor allem in Pflanzen enthalten sind. Für den Menschen sind Kohlenhydrate wichtige Energielieferanten und dienen der Aufrechterhaltung der Körpertemperatur.

Der größte Anteil der Trockensubstanz von Obst und Gemüse sind Kohlenhydrate. Dabei unterscheidet man die verdaulichen Kohlenhydrate (z.B. Fruktose, Glukose) und die Ballaststoffe (z.B. Cellulose, Pektin).

Kohlensäure

"Wenn landläufig von Kohlensäure die Rede ist, meint man damit das Gas, das beim Öffnen einer Mineralwasser- oder Limoflasche aus dem Getränk blubbert. Das ist aber gar nicht Kohlensäure, sondern Kohlendioxid (CO2 )." (Quelle: www.welt.de)

Kohlensäure ist das Reaktionsprodukt aus CO2 und H2O --> H2CO3. Sie macht Wasser und Getränke haltbarer und bewirkt einen angenehm sauren Geschmack. Die Verbindung ist jedoch sehr leicht flüchtig, dies wird durch hohe Temperaturen noch beschleunigt. Wird mit Kohlensäure versetztes Wasser auf über 35°C erwärmt, löst sich das CO2 fast vollständig. Wir kennen diesen Effekt von Wasserflaschen, die in der Sonne liegen. Deshalb sollten Wasser und andere kohlensäurehaltige Getränke im Sommer nicht in der Sonne/Wärme platziert werden! Außerdem sind Kunststoffflaschen gasdurchlässig und so kann zum Ende des MHD möglicherweise relativ wenig Kohlensäure enthalten sein.

Kohlendioxid ist entweder bereits in natürlichem Mineralwasser enthalten oder wird vor der Abfüllung zugesetzt. Stillem Mineralwasser wird die eventuell vorhandene natürliche Kohlensäure entzogen.

Stille Mineralwässer erfreuen sich steigender Beliebtheit, da angenommen wird, dass durch die Kohlensäure (Kohlendioxid) der Säure-Basen-Haushalt des Körpers negativ beeinflusst wird.

Kohlgemüse

Diese Gemüsegruppe weist aufgrund des hohen Gehalts an Senfölen einen typischen Kohlgeschmack auf. Kohlgemüse hat meist einen hohen Vitamin C-Gehalt, deshalb sollte man dieses Gemüse öfter auch mal roh essen. Leider ist es aber häufig schwer verdaulich und kann bei empfindlichen Menschen zu Blähungen führen. Kohlgemüse ist in der Regel sehr gut und lange haltbar.
Beispiele für Kohlgemüse sind Weißkohl, Blumenkohl, Grünkohl und Rosenkohl.

Kohlrabi

Ein ausführliches Portrait des Kohlrabi finden Sie hier.

Kokosblütensirup

Sirup aus dem reinen Saft der Kokosblüte. Geschmacklich hat er nichts mit der Kokosnuss gemeinsam, stattdessen besitzt er ein feines Karamellaroma. Auch ist er mineralhaltig und leicht bräunlich.

Kokosblütenzucker

Direkt aus dem Nektar der Kokosblüte entsteht der wertvolle Kokosblütenzucker. Aus dem Nektar wird ein Sirup gewonnen, welcher schonend eingedickt wird bis er kristallisiert. Bei diesem Prozess entsteht das typisch karamellig, malzige Aroma. Zum Schluss wird die abgekühlte Masse zu feineren Kristallen vermahlen. Im Gegensatz zum üblichen Haushaltszucker wird der Kokosblütenzucker nicht raffiniert, wodurch die vielen wertvollen Nährstoffe erhalten bleiben.

Kokosblütenzucker überzeugt durch sein aromatisches Karamellaroma mit einer feinen Schokoladennote und seiner feinschmelzenden Konsistenz. Dadurch eignet er sich vor allem zum Verfeinern von Desserts, Müslis, Backwaren und Getränken, insbesondere von Cocktails. So ist der Kokosblütenzucker eine leckere Alternative zum klassischen Haushaltszucker. Er kann 1:1 ersetzt werden.

(Quelle: www.davert.de/produkte/zucker/kokosbluetenzucker)

Außerdem besitzt dieser Zucker einen geringen glykämischen Wert, was ihn attraktiv für Diabetiker macht.

Kokosmilch

Kokosmilch wird durch das Auspressen des geriebenen Kokosfleisches erzeugt. Werden die puren Kokosraspeln ausgepresst, so erhält man eine dickflüssige Kokosmilch, die sogenannte erste Milch. Wird dem Kokosfleisch Wasser zugefügt, erhält man eine Kokosmilch von dünnerer Konsistenz (zweite Milch).

Kokosmilch wird häufig in der asiatischen Küche oder bei der Zubereitung von Cocktails und Desserts verwendet.

Der Fettanteil von Kokosmilch liegt höher (15-25%) als der von anderen Milchalternativen. Auch der Gehalt von Magnesium und Calcium ist hoch.

Im Gegensatz zu anderen Milchalternativen darf Kokosmilch auch ‚Milch‘ genannt werden, da es sich hier um einen traditionellen Begriff handelt (gleiches gilt noch für Erdnuss- und Kakaobutter).

Kokosöl

Kokosöl wird aus der Steinfrucht der Kokospalme – der Kokosnuss gewonnen. Das Fruchtfleisch der Kokosnuss enthält in getrocknetem Zustand ca. 70% Fett. Das getrocknete Fruchtfleisch wird dann über eine Ölmühle gemahlen. Kokosöl wird hauptsächlich als Speisefett genutzt. Durch den hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren von ca. 90% eignet sich Kokosöl sehr gut zum Braten und Backen. Bei Zimmertemperatur hat es eine feste Konsistenz. Eine Alternative zum nativen Kokosöl bietet das geschmacksneutralere Kokosfett. Kokosfett wird im Gegensatz zum nativen Kokosöl nach dem Pressen gedämpft (desodoriert), sodass es seinen natürlichen Kokosgeschmack und –geruch verliert. Damit ist Kokosfett noch vielseitiger einsetzbar, aufgrund der Erhitzung ist es jedoch kein Rohkostprodukt mehr. In der Kosmetik ist Kokosöl in Emulsionen, Bodybutter, Lippenstiften und Haarpflegeprodukten zu finden. Es wirkt rückfettend und glättend. 

Kokoswasser

Kokoswasser ist die Flüssigkeit, die sich im Inneren der (unreifen) Kokosnuss befindet. Die enthaltene Flüssigkeit verringert sich mit zunehmender Reifung.

Kokoswasser ist ein natürliches isotonisches Getränk, welches als Wellnessgetränk im Biohandel angeboten wird. Es ist reich an Mineralstoffen, Enzymen und Kalium. Außerdem ist es fettfrei und weist einen niedrigen Säuregehalt auf.

Kokoswasser wird eine Anti-Aging-Wirkung nachgesagt, da es sich positiv auf das Zellwachstum auswirken soll. Außerdem soll es helfen, Blutdruck, Blutzucker- und Blutfettwerte zu senken.

Kombucha

Zur Herstellung des Getränks wird gesüßter Tee mit dem Kombucha-Tee-Pilz vergoren. Der Kombuchapilz kommt wahrscheinlich aus China, wo man ihn bereits seit Jahrtausenden als Heilmittel einsetzt.

Kombucha ist ein naturtrübes, nicht pasteurisiertes Getränk, mit einem sehr geringen Alkoholgehalt. Es schmeckt süß-säuerlich. Die enthaltene Kohlensäure entsteht natürlich während des Gärprozesses. Kombucha enthält u.a. Vitamine, Enzyme und Milchsäurebakterien. Durch einen regelmäßigen Genuss soll der Stoffwechsel angeregt und das allgemeine Wohlbefinden positiv beeinflusst werden.

Kondensieren

Es handelt sich dabei um ein Verfahren zur Haltbarmachung von Milch. Dabei wird die Milch in Vakuumbehältern über einen längeren Zeitraum, meist unter Zugabe von Zucker, erhitzt (unter 100°C). Dadurch wird der Milch 60-70% des Wassers entzogen. Die so eingedickte Milch wird als Kondensmilch bezeichnet.

Wird der Milch durch Kondensieren das Wasser fast vollständig entzogen, erhält man Milchpulver.

Kondensmilch

Der Milch wird unter längerer Wärmezufuhr ca. 60%-70% des Wassers entzogen. Danach wird die Kondensmilch noch homogenisiert und sterilisiert. Kondensmilch ist ungeöffnet ohne Kühlung 1 Jahr haltbar.

Kondensmilch wird in unterschiedlichen Fettgehaltsstufen angeboten. Je mehr Wasser durch Kondensieren entzogen wurde, umso höher ist der Fettgehalt. Wird der Milch durch Kondensieren das Wasser fast vollständig entzogen, erhält man Milchpulver.

Konservierung

Die Haltbarkeit vieler Lebensmittel ist sehr begrenzt. Um diese zu verlängern und z.B. Obst und Gemüse ganzjährig verfügbar zu machen, werden verschiedene Konservierungsmethoden angewandt. Ziel ist es, die enthaltenen Mikroorganismen so weit wie möglich abzutöten und somit die Stoffwechselprozesse zu verlangsamen oder ganz zu stoppen. Die Vitamine, Nährstoffe und der Geschmack sollen jedoch bestmöglich erhalten bleiben.

Die wichtigsten Konservierungsmethoden sind:

Trocknen

Einfrieren

Einkochen

Milchsauer einlegen

Koriander

Botanischer Name

Coriandrum sativum

Pflanzenfamilie

Doldenblütler

Verwendeter Teil der Pflanze

Samen (Früchte)

Inhaltsstoffe

Ätherische Öle – Linalool, Camphen, Limonen

Wirkung laut Literatur

wirkt entblähend bei Völlegefühl, verdauungsanregend, Blutzucker senkend, Cholesterin senkend, schleimlösend, antioxidative Wirkung (Zellschutz), antibakteriell, pilzhemmend, entzündungshemmend

Verwendung in der Küche

Klassisches Brotgewürz, in sehr vielen asiatischen und arabischen Gewürzmischungen (Curry, Garam Masala), indische Currys, Gewürztee, Kohl, Hülsenfrüchte, Tee, zu Käse

Korianderkraut

Botanischer Name

Coriandrum sativum

Pflanzenfamilie

Doldenblütler

Verwendeter Teil der Pflanze

Grüne Blätter

Inhaltsstoffe

Ätherische Öle – Limonen, Champhen, Linalool, Flavonoide

Wirkung laut Literatur

Antibakteriell, wirkt ausleitend, reinigend (Fastenkur), beruhigend, Cholesterin senkend

Verwendung in der Küche

Indische Speisen (Curry), thailändische Küche, arabische Küche

Körperöl

Körperöle sind sehr hautfreundlich. Sie dringen tief in die Haut ein und können die Hautbarriere damit besser schützen bzw. wieder aufbauen. Körperöle eignen sich insbesondere für trockene Haut. Sie sind sehr ergiebig und sollten daher sparsam angewendet werden. Die Anwendung auf feuchter Haut erleichtert das Einziehen des Öls. 

Körperöle lassen sich einteilen in Öle mit Pflegekomponente und in Öle mit Pflege- und zusätzlicher Wirkstoffkomponente. Öle mit ausschließlich pflegender Wirkung bestehen aus Basisölen (z.B. Jojoba-, Oliven-, Sonnenblumen- , Avocado-, Kokosöl). Werden dem Basisöl bestimmte Pflanzenwirkstoffe zugesetzt (z.B. Lavendel, Arnika), erhält das Öl neben seinen pflegenden Eigenschaften eine zusätzliche Wirkung auf Körper und Stimmung (z.B. stoffwechselanregend, entspannend).

Koscher

Im Judentum herrschen strenge Ernährungsleitsätze. So sind Tiere in der Ernährung zu unterscheiden in koscher (erlaubt) und nicht-koscher (nicht-erlaubt). Koscher ist Fleisch von Rindern, Ziegen, Schafen und Damwild sowie das Fleisch von Vögeln, die keine Raubvögel sind (Hühner, Gänse usw.). Koscherer Fisch muss Flossen und Schuppen besitzen, was also alle weiteren Meeresfrüchte ausschließt.

Die Regeln gelten jedoch nicht nur für das Fleisch der Tiere an sich, sondern auch für deren Milch .

Nahrungsmittel wie Obst, Gemüse und Getreide, sowie Eier und Honig gelten als parve (neutral) und können immer gegessen werden.

Kräuter im Bund

Ein ausführliches Portrait der Kräuter im Bund finden Sie hier.

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